Förderprojekt: Paula und ihre Assistenzhündin Mia

Paula ist gerade einmal 19 Jahre jung, doch das Leben eines üblichen Teenagers kann sie leider nicht führen. Ihr Alltag ist begleitet von Ängsten, die sie daran hindern an einem unbeschwerten, gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. "Shoppen gehen, ins Kino, ein Tierparkbesuch oder das Treffen mit Freunden sind selbst mit Begleitung so gut wie unmöglich", so ihre Mutter.
Vor gut zwei Jahren kam Paula dann mit einem Wunsch auf ihre Mutter zu, sie wollte und will sich ihren Ängsten, mithilfe eines Assistenzhundes stellen.
Doch bevor Paula einen Assistenzhund erhalten kann, muss dieser erst als geeignet eingestuft werden, dies bedeutet, dass er sozialisiert und eine Grundausbildung erhalten muss. Mit der Ausbildung beginnt auch die Kennenlernphase der beiden, Paula lernt ihren Hund kennen. Beide harmonieren gut miteinander und Paula darf die Wochenenden mit ihrem Hund verbringen, während der Hund unter der Woche die Zeit mit seiner Trainerin verbringt, bis er alle notwendigen Fähigkeiten beherrscht. Aber auch Paula muss noch etwas dazu lernen, durch das Leben mit einem Assistenzhund wird sich auch einiges für sie ändern. In der Regel beträgt die Ausbildungsdauer eines Assistenzhundes zwischen sechs und neun Monaten, erwähnt Paulas Mutter. Nach dieser Zeit und auch schon in dieser Zeit startet Paula in ein geregeltes Leben und kann zukünftig einen angenehmeren Alltag erleben.


Projektdaten


Förderdatum:
04.2020

Antragsteller:
Paula

Fördersumme:
750€

Sonstiges:
Beteiligung an der Anschaffung eines Assistenzhundes, die Spendengelder konnten wir bei der Gedenknacht 2019 einnehmen